To Absent Friends – Geek Quest #02: Kulinarisches 

Bei der ersten Geek Quest von Fried Phoenix (»Schreibe einen Brief an das Stückchen Popkultur, dass dich 2016 am meisten bewegt hat«), kam mir die zündende Idee erst kurz vor Toresschluss. Fertig geworden ist der Beitrag ja dennoch.

Zum Thema des zweiten Durchgangs, »Kulinarisches« hatte ich sofort eine Idee und mir über die Tage im Hinterkopf sogar das Drehbuch für eine videografische Umsetzung zurechtgelegt. Allerdings fand ich nicht die Zeit sondern stattdessen eine Erkältung. Daher beschränke ich mich jetzt auf eine Fotolovestory zur Zubereitung des beliebtesten Getränkes aus dem kulinarisch reichhaltigen Star-Trek-Universum, das uns unter anderem »Gagh«, »Raktajino« oder »Plomeek-Suppe« vorstellte.

Doch die Popularität des Getränkes, das heute im Mittelpunkt steht, übersteigt die genannten Lebensmittel um ein Vielfaches, so dass die benötigten Zutaten selbst heutzutage problemlos in jedem Supermarkt zu bekommen sind und auch die bei der Zubereitung beteiligten Küchenutensilien sind in jedem Haushalt zu finden.

Wir benötigen also:

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einen Wasserkocher

und

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einen Becher.

An Zutaten werden

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ein Teebeutel

sowie (optional)

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Süßungsmittel (Darreichungsform exemplarisch)

benötigt. Alle Zutaten werden einfach in den Becher gegeben und mit kochendem Wasser aus dem Wasserkocher übergossen. Das sieht dann so aus:

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Das Getränk im Zustand der Zubereitung.

Nach einigen Minuten wird dann einfach der Teebeutel aus dem Becher entfernt, dazu ist er mit einem nützlichen Pappschild versehen, das mittels eines Bandes mit dem eigentlichen Beutel verbunden ist. Et voilà, fertig ist er, der

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tea, earl grey, hot.

Viel Spaß beim Nachkochen, auch wenn es nicht ganz so einfach ist, wie im Star-Trek-Universum.

P.S. 1 (Funfact): Wenn man in den USA den Tee nicht heiß bestellt, bekommt man einen Eistee, wie ich bei einem Frühstück in einem Golfklub in Memphis feststellen musste.

P.S. 2 (Geständnis): Ich weiß, dass ich die Aufgabe nicht ganz wortgetreu erledigt habe, da es sich nicht um ein »fiktives Gericht« handelt, aber ich hoffe, ihr hattet beim Lesen trotzdem ein wenig Spaß.