Zum Stand der Schreibdinge XII

Ein Kurzüberblick über die Neuigkeiten aus meiner persönlichen Welt des Schreibens:

  • Meine Geschichte »Auf der Spitze der Nadel« aus der fünften Phantastischen Miniatur der Phantastischen Bibliothek Wetzlar ist jetzt auch online bei dem Kooperationspartner nanospots.de zu lesen.
  • Nicht in die geplante Anthologie hat es meine Vier-Seiten-Schocker-Trilogie geschafft. Sie liegt derzeit dann in der Schublade und wartet auf die passende Gelegenheit.
  • Ebenfalls nicht in die aus der Ausschreibung hervorgehende Veröffentlichung hat es meine Fantasy-Geschichte »Schicksalsmahl« geschafft, da das Thema Frühstück zu wenig im Fokus lag. Allerdings hat die Geschichte an sich den Herausgeber und Verleger dennoch überzeugt, so dass sie einen Platz im allgemeinen Phantastik-Bereich von Amrûn finden wird. Und das ist mindestens ebenso schön.

Und somit entlasse ich euch auch schon wieder in einen trüben zweiten Advent!

Nanowelten-Rezension im Fandom Observer

Im aktuellen Fandom Observer 293 (dem achtletzten übrigens!) findet sich eine Rezension des Bandes »Nanowelten« aus der Reihe der phantastischen Miniaturen der phantastischen Bibliothek Wetzler.

Meine Geschichte »Auf der Spitze der Nadel« findet zwar keine explizite Erwähnung, aber der Grundtenor zu der Anthologie ist sehr positiv und der kleine Artikel gibt euch einen guten Überblick über die Art der vertretenen Kürzestgeschichten.

Also, ladet euch den kostenlosen FO 293 und wenn euch die Rezension zusagt, kauft euch die »Nanowelten«. (Und bei der Gelegenheit dann am besten auch gleich die anderen Ausgaben der phantastischen Miniaturen.) Die »Nanowelten« sind zwar noch nicht auf der Bestellseite, aber daran wird derzeit gearbeitet, wie ich vom Herausgeber erfuhr. Und wenn ihr über das Kontaktformular dort eine E-Mail schreibt, könnt ihr sie sicherlich auch jetzt schon bekommen.

Also, macht euch auf in die Welt der Winzigkeiten!

Zum Stand der Schreibdinge X

Was hat sich seit der IX getan? So einiges. Das meiste hatte ich aber schon beim letzten Mal angerissen.

In Kurzfassung: zwei Belegexemplare sind bei mir eingetrudelt, ein weiteres ist auf dem Weg. Und ich habe vier Geschichten für zwei Ausschreibungen eingereicht.

En détail:

  • Das Belegexemplar zu »Zwielicht 3«, herausgegeben von Michael Schmidt, verlegt von Erik Schreiber bei Saphir im Stahl hat ein fantastisches Titelbild von Björn Ian Craig, einen Umfang von über 420 Seiten, auf denen sich 16 Geschichten und 6 Artikel tummeln und einen Preis von lächerlichen 9,95 Euro. Wer da nicht zuschlägt ist selbst schuld. Hier findet ihr mehr Informationen und hier eine Leseprobe meines Beitrags »Jenseits der Tür«. Weiterlesen

Zum Stand der Schreibdinge IX

In den letzten Monaten haben mich anderweitige Verpflichtungen – und, ich gestehe es, auch anderweitige Interessen – ein wenig vom Schreiben abgehalten.

Nichtsdestotrotz gibt es zwei Neuigkeiten zu vermelden. Zum einen habe ich jetzt von Michael Haitels Verlag p. machinery die Zusage für die Geschichte „Operation Heal“, die ich bereits vor anderthalb Jahren zu einer interessanten Ausschreibung eingereicht hatte. Manche Mühlen malen halt langsam, aber so lange das Ergebnis stimmt, soll es mir recht sein.

Als zweites hatte ich recht kurzfristig an einem Call-for-Stories der Phantastischen Bibliothek Wetzler teilgenommen. Die Bibliothek gibt regelmäßig sogenannte phantastische Miniaturen heraus, in denen Geschichten versammelt sind, die sich alle um ein gemeinsames Thema drehen und eine Länge von jeweils nur rund 500 Wörtern haben. Gar nicht so einfach, in der Kürze eine komplette Geschichte zu entfalten, aber in den Augen des Herausgebers scheine ich erfolgreich gewesen zu sein: der nächste Band zum Thema „Nanowelten“ wird meine Geschichte „Auf der Spitze der Nadel“ enthalten.

So, und jetzt mach ich mir weiterhin Gedanken übers Frühstück. Mir ist da vorhin eine Idee gekommen.