Leseliste 2016

Wie schon in einigen Jahren zuvor (außer dem letzten), beginne ich das Blogjahr mit einem Rückblick auf das, was ich im Jahr zuvor gelesen habe. Hier die Liste und im Anschluss noch einige Kommentare.

  • Finderlohn
  • Das TEK-Kartell (TEK 2)
  • Tentakelsturm (Tentakel #3, in: Tentakel – Der erste Krieg)
  • Bruderkampf (Bolitho #8)
  • Gentleman Jole and the Red Queen
  • Der Piratenfürst (Bolitho #9)
  • Maddrax 400: Transfer
  • Maddrax 401: Neuland
  • Die Reise mit dem Zauberballon
  • Kinderbücher in einfachem Spanisch 2: Juanito y las Habichuelas Mágicas
  • Maddrax 402: Kaverne der vergessenen Bücher
  • Maddrax 403: Xaanas Weg
  • Proven Guilty (Dresden Files #8)
  • White Night (The Dresden Files #9)
  • Maddrax 404: Fette Tage in Toxx
  • Maddrax 405: Gefrorene Zeit
  • Ein Abend beim Chinesen
  • Drachenfutter (Myth Adventures #2, in: Dämonenhatz)
  • Maddrax 406: Der dunkle Fluss
  • Die TEK-Dealer (TEK 3)
  • Fieber an Bord (Bolitho #10)
  • Rettungskreuzer Ikarus 16: Ansarek
  • Small Favor (Dresden Files #10)
  • Des Königs Konterbande (Bolitho #11)
  • Un Lon Dun
  • Nahkampf der Giganten (Bolitho #12)
  • Ein Dämon auf Abwegen (Myth Adventures #3, in: Dämonenhatz)
  • Turn Coat (Dresden Files #11)
  • Macht’s gut und danke für den Fisch (Anhalter #4, in: „Per Anhalter durch die Galaxis“)
  • Liminale Personae
  • Die TEK-Rache (TekWars #4)
  • Die Landkarte der Zeit

Es ist wohl offensichtlich, dass ich sehr auf Serien konzentriert bin.

Bei den Dresden Files möchte ich gerne auf dem aktuellen Stand sein, wenn demnächst The Dresden Files Cooperative Card Game erscheint, dem ich im letzten Jahr kurzentschlossen meine Unterstützung auf Kickstarter gewährt hatte ohne eine Vorstellung davon zu haben, wann ich mal die Gelegenheit haben werde, das auch tatsächlich zu spielen.

William Shatners (*hüstl*) TEK-Reihe ist eine aufgewärmte Jugendsünde. Aber ich stehe zu meinen Jugendsünden. Außer zu denen, zu denen ich nicht stehe, aber über die berichte ich hier nicht.

Die historischen Seekriegsromane der Bolitho-Reihe sind eine Alternative zu den Hornblower-Romanen mit denen ich nie warm geworden bin. Ebenfalls eine Zweitlesung (und Komplettierung) aus Jugendzeiten, aber viel weniger sündhaft.

Von den Myth Adventures kannte ich bislang nur zwei und da der Komplettist in mir stark ist, versuche ich, diese Lücken jetzt zu schließen.

Neben den Serien und Reihen versuche ich seit dem letzen Jahr auch verstärkt, Werke von einheimischen (Phantastik-)Autoren und Autorinnen zu lesen. Ich werde versuchen, das auch im nächsten Jahr fortzuführen.

Wenn alles so läuft, wie ich es mir derzeit vorstelle, werde ich mich zu einigen der Titeln auch noch mal ein wenig ausführlicher äußern. Aber diese Aussage mache ich natürlich ohne Gewähr.

Erschienen: »Totenruhe«

Bereits im letzten Oktober hat Herausgeber Stefan Holzhauer seine Steampunk-Chroniken mit dem Doppelband »Mechanische Geister« und »Geistermaschinen« fortgesetzt.

In letzterem finden sich neben illusteren Namen wie Tedine Sanss, Christian Günther, Sean O’Connell oder Tanja Meurer auch meiner, denn ich bin mit meiner Geschichte »Totenruhe« vertreten. Dass eine solche zu stören unerwünschte Nebenwirkungen haben kann, sollte jedem vernünftigen Gentleman durchaus klar sein. Aber wenn der Profit hoch genug ist, ist der eine oder andere bereit, von seinen Prinzipien abzuweichen, wie Lady Sanna Crowley und ihre Dienerin Jaya erfahren müssen.

Für angenehmen Schauer an der Grenze zwischen Dampftechnik und Geisterbeschwörung ist bei dem Anthologiethema »Gaslicht« auf jeden Fall gesorgt.

Beide neuen Bände der Steampunk-Chroniken stehen auf der Projektseite zum kostenfreien Download bereit. Die Veröffentlichung über E-Book-Shops soll – genau wie eine Print-Ausgabe – noch folgen.

Nutzt die Gelegenheit, bevor der Frühling sich breit macht und die Stimmung verdirbt.

8½ Monate

8½ Monate. Fast ausreichend Zeit, ein Kind zu bekommen. Manchmal zu wenig Zeit für einen Blogeintrag.
Wobei in diesem Fall nicht die Zeit der begrenzende Faktor war. Eher so etwas wie … ja, wie was? Wie nenne ich es? Öffentlichkeitsscheue? Kontaktpanik? Sozialphobie?
Vielleicht trifft es das alles nicht ganz genau, aber es zeigt in die richtige Richtung. Einen großen Teil des letzten Jahres war ich nicht dazu in der Lage, Dinge zu tun, die mich direkt oder indirekt mit anderen Menschen in Kontakt brachten: Foren, E-Mails. Twitter. Und das Blog.
Ich bin mir selbst nicht im Klaren, was passiert ist. Im Moment geht es wieder besser. Daher nutze ich die Gelegenheit, die letzten Monate zurückzuverfolgen, um zu sehen, wo am Wegesrand zumindest noch Scherben zu finden sind, aus denen sich Beziehungen und Verpflichtungen rekonstruieren lassen, bevor diese von der verstrichenen Zeit vollständig zerfressen sind.
Dieser Beitrag ist ein Teil dieser Bemühungen. Ich bin gespannt, was daraus wird.

P.S.: Anscheinend auch genug Zeit, WordPress auf den Kopf zu stellen. Mal sehen, was ich davon halten werde.

Zum Stand der Schreibdinge XXII

Nachdem ich den Juni blogtechnisch verpasst habe, gibt es heute mal wieder eine kurze Zusammenfassung dessen, was in letzter Zeit an der Schreibfront geschehen ist.

  • Die von Michael Schmidt herausgegebene Anthologie »Ab 18!«, in der meine auch schon im Second Life vorgetragene Geschichte »Ungeziefer« enthalten ist, ist im Verlag Saphir im Stahl als Taschenbuch erschienen. Für 12,95 Euro gibt es 19 ganz unterschiedliche Geschichten. Natürlich ist auch die E-Book-Ausgabe weiterhin verfügbar.
Belegexemplare zur Anthologie »Ab 18!«

Belegexemplare zur Anthologie »Ab 18!«

  • Für ein Projekt, über das ich noch nicht mehr sagen kann, habe ich den ersten Beitrag mit rund 40.000 Zeichen abgegeben. Und es handelt sich dabei nicht um eine Kurzgeschichte.
  • Außerdem habe ich an einer seit Monaten andauernden Aufgabe weitergearbeitet und Fragen beantwortet. Das hätte eigentlich an einem Nachmittag erledigt sein sollen, aber hat sich für mich persönlich als sehr intensive und anstrengende Erfahrung herausgestellt. Ich kannte einfach auf einige Fragen die Antworten selbst noch nicht. Ich  kenne sie teilweise nach dieser langen Beschäftigung mit den Fragen immer noch nicht, aber ich bin jetzt erst einmal zufrieden damit, sie nicht zu kennen. Wenn der Fragesteller noch an den Antworten interessiert ist, dann werde ich euch demnächst informieren, wo ihr auch einen Blick darauf werfen könnt.
  • Und schließlich habe ich gehört, dass die ersten Exemplare von Holger M. Pohls D9E-Romans »Fünf für die Freiheit« bei den Bestellern eingetroffen sind. Die übrigen Exemplare liegen aufgrund des Poststreiks in einem Versandzentrum und warten geduldig auf einen eingeschleusten Agenten des Den-Haag-Instituts, der sie in Sicherheit bringt. Wenn ihr zu den glücklichen Schon-Besitzern gehört: Viel Spaß beim Lesen.

So viel für heute. Schmelzt nicht.

Beitrag 100: Aktualisierung der Veröffentlichungsliste

Ein angenehmer Nebeneffekt der Lesung letzten Monat war, dass ich mir Gedanken machen musste, was ich denn eigentlich lesen wollte. Und dazu musste ich zunächst einmal einen Überblick gewinnen, was ich denn alles so geschrieben hatte in den letzten Jahren.

Damit ich ihn nicht so schnell wieder verliere, habe ich die Gelegenheit genutzt, und die Liste meiner Veröffentlichungen hier im Blog mal wieder zu aktualisieren.

Bei dieser Gelegenheit ist auch die Unterteilung in drei Seiten (Online / E-Book / Print) weggefallen. Es gibt jetzt nur noch die Seite »Geschriebenes«.

Mit der Übersichtlichkeit der Übersicht bin ich noch nicht ganz glücklich, aber was man hat, das kann man auch verbessern. Mal sehen, ob mit noch etwas Besseres einfällt.

Und ich hoffe, dass ich noch viele Gelegenheiten haben werde, diese Liste in Zukunft zeitnah zu aktualisieren.