Erschienen: »Totenruhe«

Bereits im letzten Oktober hat Herausgeber Stefan Holzhauer seine Steampunk-Chroniken mit dem Doppelband »Mechanische Geister« und »Geistermaschinen« fortgesetzt.

In letzterem finden sich neben illusteren Namen wie Tedine Sanss, Christian Günther, Sean O’Connell oder Tanja Meurer auch meiner, denn ich bin mit meiner Geschichte »Totenruhe« vertreten. Dass eine solche zu stören unerwünschte Nebenwirkungen haben kann, sollte jedem vernünftigen Gentleman durchaus klar sein. Aber wenn der Profit hoch genug ist, ist der eine oder andere bereit, von seinen Prinzipien abzuweichen, wie Lady Sanna Crowley und ihre Dienerin Jaya erfahren müssen.

Für angenehmen Schauer an der Grenze zwischen Dampftechnik und Geisterbeschwörung ist bei dem Anthologiethema »Gaslicht« auf jeden Fall gesorgt.

Beide neuen Bände der Steampunk-Chroniken stehen auf der Projektseite zum kostenfreien Download bereit. Die Veröffentlichung über E-Book-Shops soll – genau wie eine Print-Ausgabe – noch folgen.

Nutzt die Gelegenheit, bevor der Frühling sich breit macht und die Stimmung verdirbt.

Zum Stand der Schreibdinge XXII

Nachdem ich den Juni blogtechnisch verpasst habe, gibt es heute mal wieder eine kurze Zusammenfassung dessen, was in letzter Zeit an der Schreibfront geschehen ist.

  • Die von Michael Schmidt herausgegebene Anthologie »Ab 18!«, in der meine auch schon im Second Life vorgetragene Geschichte »Ungeziefer« enthalten ist, ist im Verlag Saphir im Stahl als Taschenbuch erschienen. Für 12,95 Euro gibt es 19 ganz unterschiedliche Geschichten. Natürlich ist auch die E-Book-Ausgabe weiterhin verfügbar.
Belegexemplare zur Anthologie »Ab 18!«

Belegexemplare zur Anthologie »Ab 18!«

  • Für ein Projekt, über das ich noch nicht mehr sagen kann, habe ich den ersten Beitrag mit rund 40.000 Zeichen abgegeben. Und es handelt sich dabei nicht um eine Kurzgeschichte.
  • Außerdem habe ich an einer seit Monaten andauernden Aufgabe weitergearbeitet und Fragen beantwortet. Das hätte eigentlich an einem Nachmittag erledigt sein sollen, aber hat sich für mich persönlich als sehr intensive und anstrengende Erfahrung herausgestellt. Ich kannte einfach auf einige Fragen die Antworten selbst noch nicht. Ich  kenne sie teilweise nach dieser langen Beschäftigung mit den Fragen immer noch nicht, aber ich bin jetzt erst einmal zufrieden damit, sie nicht zu kennen. Wenn der Fragesteller noch an den Antworten interessiert ist, dann werde ich euch demnächst informieren, wo ihr auch einen Blick darauf werfen könnt.
  • Und schließlich habe ich gehört, dass die ersten Exemplare von Holger M. Pohls D9E-Romans »Fünf für die Freiheit« bei den Bestellern eingetroffen sind. Die übrigen Exemplare liegen aufgrund des Poststreiks in einem Versandzentrum und warten geduldig auf einen eingeschleusten Agenten des Den-Haag-Instituts, der sie in Sicherheit bringt. Wenn ihr zu den glücklichen Schon-Besitzern gehört: Viel Spaß beim Lesen.

So viel für heute. Schmelzt nicht.

Beitrag 100: Aktualisierung der Veröffentlichungsliste

Ein angenehmer Nebeneffekt der Lesung letzten Monat war, dass ich mir Gedanken machen musste, was ich denn eigentlich lesen wollte. Und dazu musste ich zunächst einmal einen Überblick gewinnen, was ich denn alles so geschrieben hatte in den letzten Jahren.

Damit ich ihn nicht so schnell wieder verliere, habe ich die Gelegenheit genutzt, und die Liste meiner Veröffentlichungen hier im Blog mal wieder zu aktualisieren.

Bei dieser Gelegenheit ist auch die Unterteilung in drei Seiten (Online / E-Book / Print) weggefallen. Es gibt jetzt nur noch die Seite »Geschriebenes«.

Mit der Übersichtlichkeit der Übersicht bin ich noch nicht ganz glücklich, aber was man hat, das kann man auch verbessern. Mal sehen, ob mit noch etwas Besseres einfällt.

Und ich hoffe, dass ich noch viele Gelegenheiten haben werde, diese Liste in Zukunft zeitnah zu aktualisieren.

Nach der Lesung ist vor der Veröffentlichung

Jetzt ist es schon fast zwei Wochen her, dass ich meine Lesung im Second Life abgehalten habe. Mein Fazit: Es war großartig.

Rund dreißig Leute waren gekommen und alle Äußerungen, die ich bisher gehört habe, waren überwiegend positiv bis überwältigend. Ich freue mich. Es hat sich somit für mich auf jeden Fall gelohnt, denn es soll nicht verschwiegen werden, dass so eine Lesung, auch wenn sie nur virtuell ist, trotzdem eine recht anstrengende Angelegenheit ist. Danach war ich richtig fertig.

Aber wozu soll ich hier viel schreiben, wenn andere das schon getan haben (und das auch noch mit schönen Fotos von der Lesung dazu), daher hier ein paar Links zu Beiträgen über die Lesungen des Abends. (Nach mir hatte ja noch Sandra Baumgärtner gelesen):

Vielen Dank noch mal an alle, die gekommen sind, um mir zuzuhören, an alle, die sich die Mühe gemacht haben, im Nachhinein darüber zu berichten, an alle, die an der Organisation dieser Lesung und auch des ganzen E-Book-Events beteiligt waren und ganz besonderen Dank an Barlok für das hervorragend auf Grundlage meiner Geschichte gestaltete Bühnenbild. Das hat die Lesungsatmosphäre sicherlich noch mal deutlich gesteigert.

Zwei Anmerkungen noch:
– Wer noch im Rahmen dieses E-Book-Events Second-Life-Lesungen hören möchte, der hat dazu noch bis zum 1. Mai die Gelegenheit, unter anderem mit Anja Bagus oder C.M. Hafen. Alle noch offenen Programmpunkte findet ihr bei den Brennenden Buchstaben.
– Die Anthologie „Ab 18!„, aus der die Geschichte „Ungeziefer“ stammt, ist inzwischen als E-Book vorbestellbar, zum Beispiel bei Amazon. Eine Print-Ausgabe wird voraussichtlich im Sommer bei Saphir im Stahl erscheinen.

Zum Stand der Schreibdinge XXI

Das Bloggen und ich, wir haben ja auch mehr so eine On-und-Off-Beziehung. Und wie fast immer am Monatsende kommt dann die Panik auf, dass ich ja noch etwas machen müsste, um diese Beziehung ein wenig zu festigen. Daher bekommt ihr jetzt mal wieder eine Zusammenfassung der Schreib- und verwandter Tätigkeiten seit dem letzten Zwischenstand vor rund zwei Monaten:

  • Das Romanlektorat, das ich übernommen hatte, ist abgeschlossen. Es war eine sehr lehrreiche, aber auch anstrengende Erfahrung. Mal sehen, wie das Buch so ankommt.
  • Meinen Beitrag »Ungeziefer« für Michael Schmidts Anthologie »Ab 18« habe ich überarbeitet. Diese Geschichte werde ich voraussichtlich auch bei der Lesung in Second Life am 12. April vortragen.
  • Für die gleiche Anthologie habe ich eine weitere Geschichte lektoriert.
  • Dann habe ich noch eine Einsendung verhauen, weil ich den Ausschreibungstext nicht mehr klar im Kopf hatte und daher voll am Thema vorbeigeschrieben habe. Fällt unter die Kategorie »eigene Dämlichkeit«. Dennoch ist jede geschriebene Geschichte meiner Meinung nach eine gute Geschichte. Zumindest eine bessere als eine nicht-geschriebene.
  • Und schließlich wurde ich in der letzten Woche noch gleich hinsichtlich der Teilnahme an zwei Projekten angesprochen, die beide durchaus reizvoll sind. Da muss ich mal schauen, wie ich das terminlich koordiniert bekomme.