8½ Monate

8½ Monate. Fast ausreichend Zeit, ein Kind zu bekommen. Manchmal zu wenig Zeit für einen Blogeintrag.
Wobei in diesem Fall nicht die Zeit der begrenzende Faktor war. Eher so etwas wie … ja, wie was? Wie nenne ich es? Öffentlichkeitsscheue? Kontaktpanik? Sozialphobie?
Vielleicht trifft es das alles nicht ganz genau, aber es zeigt in die richtige Richtung. Einen großen Teil des letzten Jahres war ich nicht dazu in der Lage, Dinge zu tun, die mich direkt oder indirekt mit anderen Menschen in Kontakt brachten: Foren, E-Mails. Twitter. Und das Blog.
Ich bin mir selbst nicht im Klaren, was passiert ist. Im Moment geht es wieder besser. Daher nutze ich die Gelegenheit, die letzten Monate zurückzuverfolgen, um zu sehen, wo am Wegesrand zumindest noch Scherben zu finden sind, aus denen sich Beziehungen und Verpflichtungen rekonstruieren lassen, bevor diese von der verstrichenen Zeit vollständig zerfressen sind.
Dieser Beitrag ist ein Teil dieser Bemühungen. Ich bin gespannt, was daraus wird.

P.S.: Anscheinend auch genug Zeit, WordPress auf den Kopf zu stellen. Mal sehen, was ich davon halten werde.

Ein Gedanke zu „8½ Monate

  1. Also, ich finde es vollkommen legitim, sich mal ne Auszeit zu nehmen. Ich hoffe, die meisten Scherben haben sich anfinden und zusammenleimen können – so es denn überhaupt welche gab.

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