Zum Stand der Schreibdinge VII

Die Winterzeit war für mich nicht wirklich Schreibzeit. Weder hier im Blog (wie ihr sicherlich bemerkt habt), noch im Hinblick auf Geschichten.

Im November habe ich eine Zeitlang tapfer beim NaNoWriMo mitgeschrieben, bevor ich mich dann an die Überarbeitung eines Textes mit dem Namen »Totenruhe« machen musste. Das hat sich aber gelohnt, denn kürzlich erhielt ich die Benachrichtigung, dass die Geschichte, in einem der nächsten beiden Bände der Steampunk-Chroniken zum Thema »Gaslicht« erscheinen wird. Ich freue mich. (Und die Geschichte las ich kürzlich auch schon im Rahmen des Festival of Steam in Second Life.)

Apropos Steampunk-Chroniken: auch noch mal offiziell verkündet sei, dass »Befreiungsschlag« in Band 1.5, »Geschichten aus dem Æther« erschienen ist, wie ich im Zusammenhang mit meiner ersten Lesung in Second Life schon erwähnte. Inzwischen ist das Buch übrigens auch in gedruckter Fassung erhältlich. (Details findet ihr wie immer unter dem Menüpunkt »Geschriebenes«.)

Weniger gut sieht es im Moment für die schon angekündigte Veröffentlichung von »Jenseits der Tür« aus, da der Herausgeber im Moment noch auf der Suche nach einem (neuen) Verlag ist. Aber Michael wird das schon machen. (Falls natürlich einer meiner Leser zufällig einen Verlag betreibt und Interesse daran hat, die Horror-Anthologie-Reihe »Zwielicht« zu veröffentlichen, dann würde ich mich über einen Hinweis in den Kommentaren freuen 😉 ).

Aktuell beende ich gerade eine Geschichte, die ich 2009/2010 begonnen hatte, da sie thematisch zu einer gerade laufenden Ausschreibung passt. Ich hoffe, ich bekomme die noch bis zum Ende des Monats fertig. Im Moment habe ich Schwierigkeiten, den Bogen zur geplanten Pointe zu schlagen, aber das wird schon noch.

Im Anschluss harren noch zwei weitere Geschichten der Überarbeitung, für die ich dann versuchen will, ausschreibungsunabhängig eine Veröffentlichungsmöglichkeit zu finden. Und dann ist da ja auch noch die im NaNoWriMo begonnene Kinderfantasy. Und eine Space-Opera-Romanidee beginnt auch, Formen anzunehmen.

Es gibt also genug zu schreiben, es muss nur noch getan werden.

In diesem Sinne: schreibt weiter, Autoren!

 

 

2 Gedanken zu „Zum Stand der Schreibdinge VII

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